Bei kühleren Temperaturen bereits ab 8° C braucht unsere Haut besonderen Schutz. Auch Menschen mit „normaler“ Haut können jetzt eine Extraportion Pflege gebrauchen, da Kälte – vor allem in Kombination mit Wind – die Haut angreift. Wir geben nützliche Tipps.
Ist kalte Luft schlecht für die Haut?
Bei niedrigen Temperaturen, bereits ab 8 °C, verschlechtert sich die Durchblutung der Haut und die Talgdrüsen drosseln ihre Produktion von fetthaltigen Sekreten auf ein Minimum. Die Haut ist nicht mehr mit dem schützenden Hydrolipidfilm bedeckt und verliert viel Feuchtigkeit. Kälte und Wind greifen die Haut an. Sie trocknet aus, wird bei manchen Menschen rissig, schuppt und juckt.
Unsere Haut (auch eine normale Haut) braucht bei frostigen Temperaturen besonderen Schutz durch fettreiche Cremes.
Welche Cremes sind geeignet?
Konzentriertes Dexpanthenol ist ein geeigneter Inhaltsstoff und hält die empfindliche, trockene Haut geschmeidig.
Auch Mandel- und Jojobaöl sind angenehm.
Im Winter vertragen die freiliegenden, von Wind-Wetter strapazierten Hautpartien mehrmaliges Eincremen am Tag. Der DAAB hat viele Produkte getestet (auch für Kinder), die frei sind von allergenen Duft-, Konservierungs- und Farbstoffen. Bei bestandenem Test erhalten sie das DAAB-Logo.
Informationen zu unserem Logo und eine Liste mit den Produkten finden Sie hier:
https://www.daab.de/daab/das-daab-logo/fuer-sie-getestet/